In den ersten 6 bis 8 Wochen (ggf. bis zu 12 Wochen) | 410 g Hermetia Pur Nassfutter |
Nach 6 bis 8 Wochen (bei Besserung der Symptome) | 365 g Hermetia Pur Nassfutter und 45 g Süßkartoffel |
Nach 8 bis 12 Wochen (symptomfrei) | Provokationstest mit altem Futter |
Anschließend Provokationstest mit einzelnen Lebensmitteln (hier: Test, ob Kartoffeln Symptome auslösen) | 365 g Hermetia Pur Nassfutter und 60 g Kartoffel |

Ausschlussdiät beim Hund – Durchführung und Futterplan für die Eliminationsdiät
Unsere empfehlung
Für eine Ausschlussdiät empfehlen wir unser Nassfutter der Sorte Hermetia Pur. Das Futter enthält Insekten als einzige Zutat. Insekten sind eine hochwertige und seltene Proteinquelle und daher ideal für eine Ausschlussdiät.
Kapitelübersicht
Ausschlussdiät – Allergie und Unverträglichkeit beim Hund zuverlässig erkennen
Mit einer Ausschlussdiät, auch Eliminationsdiät genannt, kannst du die Ursache für den Juckreiz und die Hautentzündungen deines Hundes feststellen. Andere Allergietests, beispielsweise Blut- oder Hauttest, sind meist nicht aussagekräftig und führen zu ungenauen Ergebnissen. Daher ist eine Ausschlussdiät das zuverlässigste Mittel zur Diagnose von Futtermittelunverträglichkeiten oder -allergien bei Hunden.
Juckreiz und Hautentzündungen können Anzeichen von Erkrankungen oder Parasiten sein. Daher solltest du vorher tierärztlich abklären, ob andere Erkrankungen ausgeschlossen sind.
Was ist eine Futtermittelallergie?
Allergie beim Hund
Unverträglichkeit beim Hund
Laktose-Intoleranz bei Hunden
Auch Parasiten oder Bakterien können Entzündungen und Juckreiz auslösen. Daher solltest du immer einen tierärztlichen Rat einholen, um andere Krankheiten auszuschließen. Wenn weiterhin der Verdacht auf eine Futterallergie besteht, solltest du mit der Ausschlussdiät beginnen.
Mit der Ausschlussdiät und dem anschließendem Provokationstest kannst du die Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit deines Hundes eindeutig diagnostizieren.
Weshalb eine Ausschlussdiät die einzige eindeutige Diagnose ermöglicht
Andere Allergietests beim Hund
Häufig wird bei dem Verdacht auf eine Allergie oder Unverträglichkeit ein Blut- oder Hauttest durchgeführt. Solche Allergietests beim Hund sind allerdings unzuverlässig und reichen somit für eine genaue Diagnose der Futtermittelallergie nicht aus. Die Allergietests zeigen nur an, auf welche Bestandteile das Immunsystem des Hundes reagiert. Also bei welchen Bestandteilen eine allergische Reaktion möglich wäre. Allerdings zeigen die Tests nicht, wie stark das Immunsystem reagiert. Eventuell liegt die Reaktion des Immunsystems unter der Toleranzgrenze und es treten gar keine Beschwerden auf.
Neben einer Allergie können Hunde auch eine Futtermittelunverträglichkeit haben. Das Immunsystem spielt bei einer Unverträglichkeit keine Rolle. Daher sagt ein Allergietest nicht aus, ob dein Hund eine Futtermittelunverträglichkeit hat. Die Symptome einer Unverträglichkeit sind ähnlich wie bei einer Allergie. Mit einer Ausschlussdiät kannst du beide Erkrankungen diagnostizieren.
Was kostet ein Allergietest beim Hund?
Wie teuer ein Allergietest beim Hund ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je mehr du untersuchen möchtest, desto teurer ist der Allergietest. Online gibt es unterschiedliche Tests, die 40 € bis 150 € kosten. Ein umfangreicher Bluttest in der Tierklinik ist oft noch teurer. Frage am besten in deiner Tierklinik nach den Kosten für einen Allergietest. Dabei solltest du direkt abklären, was getestet wird.
Eine Ausschlussdiät ist häufig günstiger als ein Allergietest und liefert dir genauere Ergebnisse.
Das Prinzip einer Eliminationsdiät – So hilft die Ausschlussdiät Hunden
Bei einer Ausschlussdiät schließt du bestimmte Zutaten aus der Mahlzeit deines Hundes aus. Dafür musst du das alte Futter sofort absetzen und mit der strikten Diät beginnen. Bei einer sofortigen Umstellung des Futters kann dein Hund anfangs Verdauungsprobleme bekommen. Das ist völlig normal, denn die Verdauung deines Hundes muss sich erst an das neue Futter gewöhnen. Dein Hund bekommt während der Ausschlussdiät nur eine Proteinquelle, die er vorher noch nie gefressen hat. Bessern sich die Allergie-Symptome nach sechs bis acht Wochen, fügst du der Mahlzeit nach und nach andere Komponenten hinzu. Füge der Proteinquelle vorerst nur eine Kohlenhydratquelle hinzufügen, die dein Hund ebenfalls noch nie gefressen hat. Sollten die Symptome weiter anhalten, verlängere die Ausschlussdiät auf bis zu zwölf Wochen. Wenn die Symptome nach zwölf Wochen nicht abgeklungen sind, solltest du einen tierärztlichen Rat einholen. Eventuell kannst du eine andere Proteinquelle für die Ausschlussdiät verwenden.
Wenn dein Hund acht bis zwölf Wochen symptomfrei ist, beginnst du mit dem Provokationstest. Dabei fütterst du deinem Hund das ursprüngliche Futter. Treten die Symptome wieder auf, liegt eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit vor. Anschließend solltest du wieder die Ausschlussdiät füttern. Im nächsten Schritt fügst du der Mahlzeit nach und nach eine weitere Komponente hinzu. Lass die Komponente sofort wieder weg, sobald die Symptome erneut auftreten. Am besten führst du ein Tagebuch, in dem du die gefütterten Bestandteile und entsprechende Reaktionen notierst. So kannst du nach und nach ausschließen, auf welche Bestandteile dein Hund reagiert. Außerdem musst du die Diät konsequent durchhalten. Leckerlis oder andere ungewollte Leckerbissen können das Ergebnis der Ausschlussdiät verfälschen.
Aufgrund der Ergebnisse der Provokationstests kannst du anschließend ein geeignetes Alleinfuttermittel auswählen oder eine bedarfsdeckende Mahlzeit zusammenstellen.
Zusammenfassung – Ablauf der Ausschlussdiät beim Hund
- Das gewohnte Futter sofort absetzen und die Ausschlussdiät anbieten.
- 6 bis 8 Wochen nur eine Proteinquelle füttern, die dein Hund noch nie gefressen hat. Keine weiteren Zutaten oder Leckerlis!
- Bessern sich die Symptome, kannst du der Proteinquelle eine Kohlenhydratquelle hinzufügen.
- Ist dein Hund 8 bis 12 Wochen symptomfrei, führst du den Provokationstest durch. Dazu fütterst du das alte Futter. Treten die Symptome auf, ist die Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit bestätigt. Steige dann sofort wieder auf die Ausschlussdiät um.
- Durch Provokationstest mit einzelnen Lebensmitteln kannst du prüfen, auf welche Bestandteile dein Hund reagiert. Anhand der Ergebnisse wählst du dann ein geeignetes Alleinfuttermittel aus. Alternativ kannst du so auch eine optimale Mahlzeit selbst zusammenstellen, indem du weitere Zutaten und einen Vitamin- und Mineralmix hinzufügst.
Die richtigen Zutaten – Was füttern bei der Ausschlussdiät für den Hund?
Geeignete Proteine – Welches Fleisch für die Ausschlussdiät?
- Insekten
- Känguru
- Strauß
- Pferd
- Kamel
- Rentier
- Elch
- Hirsch
Geeignete Kohlenhydrate – Welches Gemüse für die Ausschlussdiät?
- Süßkartoffel
- Pastinake
- Tapioka
- Amaranth
- Buchweizen
- Quinoa
- Hirse
- Kürbis
Pferdefleisch galt lange Zeit als hervorragende Proteinquelle für Allergiker. Allerdings enthält immer mehr Hundefutter Pferdefleisch, da es mit hoher Qualität verbunden wird. Hat dein Hund bereits Pferd gefressen, ist es keine geeignete Proteinquelle für eine Ausschlussdiät mehr.
Außerdem solltest du zusätzlich auf Kreuzreaktionen achten. So zeigen Studien, dass Hunde, die auf Rind reagieren, häufig Reaktionen gegenüber Büffel haben.
Fertigfutter – Nassfutter und Trockenfutter für eine Ausschlussdiät
Erfahrung zur Ausschlussdiät – Das sagen unsere Kundinnen und Kunden
Ausschlussdiät beim Hund durchführen
Bei einer Ausschlussdiät bekommt dein Hund zunächst nur ein Futter, das er vorher noch nie gefressen hat. Dabei kannst du die Ausschlussdiät deines Hundes selbst zubereiten oder auf geeignetes Fertigfutter zurückgreifen. Es wird empfohlen, die Eliminationsdiät erst mit selbstgekochtem Futter zu beginnen. Das ist zwar aufwendiger, aber so weißt du genau, was in der Mahlzeit enthalten ist. Allerdings beinhalten selbstgekochte Mahlzeiten oft nicht alle nötigen Nährstoffe. Kurzfristig ist eine Unterversorgung mit Nährstoffen nicht dramatisch. Langfristig kann es aber zu Mangelerscheinungen kommen. Alleinfuttermittel hingegen eignen sich für eine langfristige Fütterung, da sie alle wichtigen Nährstoffe enthalten. Sie sind auch einfacher in der Handhabung.
Ob du die Ausschlussdiät selbst kochen oder ein Alleinfutter verwenden möchtest, hängt von der Vorgeschichte deines Hundes und deiner persönlichen Präferenz ab. Hole dir im Zweifel einen tierärztlichen Rat ein.
Ausschlussdiät für den Hund selber kochen – Das musst du beachten
Selbst gekochtes Futter eignet sich hervorragend für eine Ausschlussdiät. Denn so weißt du genau, was in der Mahlzeit enthalten ist. Achte allerdings darauf, dass die Zutaten beim Zubereiten nicht mit anderen Lebensmitteln in Kontakt kommen. Schneide zum Beispiel die Süßkartoffeln nicht auf dem Schneidebrett, auf dem du zuvor dein Mittagessen zubereitet hast. Bei sehr empfindlichen Hunden kann dies bereits allergische Reaktionen auslösen. Außerdem solltest du beachten, dass einige Lebensmittel vor dem Füttern gekocht werden müssen. Kartoffeln sind für Hunde beispielsweise erst nach dem Kochen genießbar. Generell solltest du Kartoffeln, Reis und andere Kohlenhydratquellen vor der Fütterung gut kochen. Dadurch wird die enthaltene Stärke aufgespalten und die Lebensmittel sind verdaulicher für deinen Hund. Welches Gemüse dein Hund fressen darf und was du bei der Zubereitung beachten musst, erfährst du in diesem Blogbeitrag.
Gegen eine selbstgekochte Ausschlussdiät spricht die teilweise aufwendige Zubereitung. Außerdem kann es schnell zu einer unausgewogenen Ernährung des Hundes kommen. Damit bei deinem Hund keine Mangelerscheinungen auftreten, solltest du der Mahlzeit langfristig Vitamine und Mineralstoffe hinzufügen. Im Handel gibt es verschiedene Mineralpulver, die du der selbst gemachten Ausschlussdiät hinzufügen kannst. Achte dabei darauf, dass dein Hund die Zusätze verträgt und keine allergischen Reaktionen auftreten.
Außerdem solltest du dich für eine hochwertige Proteinquelle entscheiden und dir sicher sein, dass sie während der Ausschlussdiät verfügbar ist. Ist das Kamelfleisch beispielsweise nach ein paar Wochen nicht mehr erhältlich, musst du die Ausschlussdiät abbrechen und mit einer anderen Proteinquelle neu beginnen. Wir wissen, dass die Verfügbarkeit der Proteinquelle sehr wichtig ist. Daher sorgen wir immer dafür, dass unser Insekten-Hundefutter erhältlich ist. Zusätzlich sind die Insekten in der Dose lange haltbar und lassen sich gut lagern. Wir empfehlen dir, das Futter für mindestens zwei Wochen vorrätig zu haben. So ist dein Hund auch ausreichend versorgt, wenn der Paketversand länger dauert oder das Produkt im Fachhandel vergriffen ist.
Eliminationsdiät beim Hund mit Alleinfutter
Hypoallergenes Alleinfutter aus Insekten
Eine Alternative bietet hydrolysiertes Hundefutter. In hydrolysiertem Hundefutter werden die Proteine mithilfe der Hydrolyse stark zerkleinert. Das Immunsystem deines Hundes kann die Proteine so nicht mehr erkennen und es werden keine allergischen Reaktionen verursacht. Allerdings ist noch unklar, wie klein die Proteinbestandteile tatsächlich sein müssen, um nicht mehr erkennbar zu sein. So kann es sein, dass sensible Hunde auch bei hydrolysiertem Hundefutter allergische Symptome zeigen.
Du bist dir unsicher, welche Methode und welches Futter für die Ausschlussdiät bei deinem Hund richtig ist? Hole dir am besten einen tierärztlichen Rat ein.
Futterplan für eine Ausschlussdiät mit Insekten
Futterplan für einen Hund mit einem Körpergewicht von 5 kg
Futterplan für einen Hund mit einem Körpergewicht von 10 kg
In den ersten 6 bis 8 Wochen (ggf. bis zu 12 Wochen) | 690 g Hermetia Pur Nassfutter |
Nach 6 bis 8 Wochen (bei Besserung der Symptome) | 645 g Hermetia Pur Nassfutter und 45 g Süßkartoffel |
Nach 8 bis 12 Wochen (symptomfrei) | Provokationstest mit altem Futter |
Anschließend Provokationstest mit einzelnen Lebensmitteln (hier: Test, ob Kartoffeln Symptome auslösen) | 645 g Hermetia Pur Nassfutter und 60 g Kartoffel |
Futterplan für einen Hund mit einem Körpergewicht von 20 kg
In den ersten 6 bis 8 Wochen (ggf. bis zu 12 Wochen) | 750 g Hermetia Pur Nassfutter, 56 g Hermetia Pur Proteinpulver und 20 g Öl |
Nach 6 bis 8 Wochen (bei Besserung der Symptome) | 680 g Hermetia Pur Nassfutter, 42 g Hermetia Pur Proteinpulver, 15 g Öl und 175 g Süßkartoffel |
Nach 8 bis 12 Wochen (symptomfrei) | Provokationstest mit altem Futter |
Anschließend Provokationstest mit einzelnen Lebensmitteln (hier: Test, ob Kartoffeln Symptome auslösen) | 680 g Hermetia Pur Nassfutter, 42 g Hermetia Pur Proteinpulver, 15 g Öl und 230 g Kartoffel |
Futterplan für einen Hund mit einem Körpergewicht von 30 kg
In den ersten 6 bis 8 Wochen (ggf. bis zu 12 Wochen) | 975 g Hermetia Pur Nassfutter, 84 g Hermetia Pur Proteinpulver und 30 g Öl |
Nach 6 bis 8 Wochen (bei Besserung der Symptome) | 815 g Hermetia Pur Nassfutter, 70 g Hermetia Pur Proteinpulver und 25 g Öl und 260 g Süßkartoffel |
Nach 8 bis 12 Wochen (symptomfrei) | Provokationstest mit altem Futter |
Anschließend Provokationstest mit einzelnen Lebensmitteln (hier: Test, ob Kartoffeln Symptome auslösen) | 815 g Hermetia Pur Nassfutter, 70 g Hermetia Pur Proteinpulver und 25 g Öl und 310 g Kartoffel |
Futterplan für einen Hund mit einem Körpergewicht von 60 kg
In den ersten 6 bis 8 Wochen (ggf. bis zu 12 Wochen) | 1.450 g Hermetia Pur Nassfutter, 168 g Hermetia Pur Proteinpulver und 60 g Öl |
Nach 6 bis 8 Wochen (bei Besserung der Symptome) | 1.275 g Hermetia Pur Nassfutter, 140 g Hermetia Pur Proteinpulver, 50 g Öl und ca. 375 g Süßkartoffel |
Nach 8 bis 12 Wochen (symptomfrei) | Provokationstest mit altem Futter |
Anschließend Provokationstest mit einzelnen Lebensmitteln (hier: Test, ob Kartoffeln Symptome auslösen) | 1.275 g Hermetia Pur Nassfutter, 140 g Hermetia Pur Proteinpulver, 50 g Öl und ca. 475 g Kartoffel |
Professionelle Ernährungsberatung für Hunde:
Ausschlussdiät mit Alleinfutter aus Insekten
6 Tipps für die Ausschlussdiät beim Hund
1. Konsequent bleiben während der Eliminationsdiät
Während der Ausschlussdiät musst du dem Hundeblick deines Vierbeiners widerstehen können. In den nächsten Wochen darf dein Hund wirklich nur die vorgesehenen Lebensmittel fressen. Leckerlis, Kausnacks oder andere Leckereien sind in dieser Zeit tabu! Achte außerdem darauf, dass dein Hund nichts vom Tisch klaut oder Krümel findet. Informiere alle Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn, die mit deinem Hund Kontakt haben, über die Ausschlussdiät. Auch sie dürfen deinem Hund keine Leckerchen geben.
Durch eine konsequente Durchführung liefert die Ausschlussdiät beim Hund eindeutige und hilfreiche Ergebnisse. Standhaft bleiben lohnt sich!
2. Sofortige Futterumstellung bei der Ausschlussdiät
3. Dauer – Wie lange macht man eine Ausschlussdiät beim Hund?
4. Ausgewogene Fütterung während der Ausschlussdiät
5. Eliminationsdiät mit mehreren Tieren in einem Haushalt
6. Symptom-Tagebuch führen
7. Leckerlis während der Ausschlussdiät
Wie geht es nach der Ausschlussdiät weiter?
Der Provokationstest nach der Eliminationsdiät
Geeignetes Hundefutter nach der Ausschlussdiät
Die 6 häufigsten Fragen zur Ausschlussdiät beim Hund
Was füttern bei einer Ausschlussdiät für den Hund?
Wie mache ich eine Ausschlussdiät für meinen Hund?
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