Hundefutter für Allergiker – Wissenswertes zu Allergien und Juckreiz beim Hund

Dein Hund leidet unter Allergien oder Unverträglichkeiten? Bei Futtermittelallergien oder Futtermittelunverträglichkeiten können bestimmte Bestandteile des Futters Juckreiz oder Verdauungsbeschwerden auslösen.  Ein Futterwechsel kann helfen, doch eine geeignete Zusammensetzung zu finden ist schwierig. Du hast auch schon unzählige Sorten ausprobiert? Dann könnte unser Insektenfutter eine passende Alternative sein. Beachte die folgenden Tipps, um ein passendes Futter für deinen Hund zu finden.

Ofrieda, 04.01.2021 – Letzte Überprüfung: 28.07.2026

Kapitelübersicht

Warum kann Hundefutter Allergien und Juckreiz auslösen?

Symptome – Wie macht sich eine Futterallergie bei Hunden bemerkbar?

Allergietest beim Hund – Mit der Ausschlussdiät Allergien erkennen

Ist eine Hundefutter Allergie heilbar?

Was bedeutet hypoallergenes Hundefutter?

Hundefutter für Allergiker – Selbst kochen oder Alleinfutter?

Das solltest du beachten – Fehler bei der Fütterung von Allergikern 

Die 9 häufigsten Fragen zu Hundefutter für Allergiker

Unsere Empfehlung – Insekten Hundefutter bei Allergien und Juckreiz

Warum kann Hundefutter Allergien und Juckreiz auslösen?

Wenn dein Hund eine Futterallergie hat, reagiert er auf eigentlich harmlose Bestandteile seines Futters. Die Hundefutter Allergie äußert sich zum Beispiel durch ständiges Kratzen oder Durchfall deines Hundes. Um deinem Hund zu helfen, musst du die Allergieauslöser ermitteln. Wird die auslösende Proteinquelle konsequent vermieden, bessern sich die Beschwerden häufig innerhalb einiger Wochen.

Begriffserklärung

Arten von Allergien beim Hund

Ein Hund kann unter verschiedenen Allergien leiden. Dazu zählen beispielsweise eine Futtermittelallergie, eine Umweltallergie oder eine Kontaktallergie. In diesem Beitrag nutzen wir einfachheitshalber den Begriff „Allergie“ für die Bezeichnung der Futtermittelallergie.

Hat dein Hund eine Allergie oder eine Unverträglichkeit?

Wenn du dich mit dem Thema Futterallergie beschäftigst, bist du bestimmt auch schon auf den Begriff „Unverträglichkeit“ gestoßen. Doch was ist damit gemeint? Umgangssprachlich haben die beiden Begriffe oft die gleiche Bedeutung. Manchmal ist von einer Allergie die Rede, obwohl der Hund unter einer Unverträglichkeit leidet. Was sind also die Unterschiede zwischen Unverträglichkeit und Allergie?

Allergie beim Hund

Eine Allergie ist eine Fehlsteuerung des Abwehrsystems (Immunsystem) deines Hundes. Nach wiederholtem Kontakt mit einem Inhaltsstoff kommt es zu einer allergischen Reaktion. Das Immunsystem deines Hundes bekämpft eigentlich harmlose Inhaltsstoffe, was beispielsweise Juckreiz oder Entzündungen der Haut zur Folge hat.

Unverträglichkeit beim Hund

Bei der Futterunverträglichkeit spielt das Immunsystem keine Rolle. Es handelt sich um eine direkte Reaktion des Körpers auf bestimmte Inhaltsstoffe. Auch eine Futter-Überempfindlichkeit oder Futter-Intoleranz ist möglich.

Welche Rassen sind besonders häufig betroffen?

Eine Futtermittelallergie kann bei jeder Rasse auftreten. Einige Studien haben sich damit beschäftigt, ob bestimmte Rassen ein höheres Risiko für Futterallergien haben. Rassen, die laut dieser Studien besonders häufig eine Hundefutter Allergie haben, sind:

West Highland White Terrier
Soft-Coated Wheaten Terrier
Cocker Spaniel
Dalmatiner
Labrador Retriever
Shar-Pei
Springer Spaniel
Zwergschnauzer
Dackel
Boxer
Deutscher Schäferhund
Golden Retriever
Irish Setter

Allerdings sind nicht alle Studien aussagekräftig. Wenn beispielsweise übermäßig viele Besitzer*innen mit Labrador Retrievern teilnehmen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass viele Labrador Retriever eine Futtermittelallergie haben. Wenn in der gleichen Studie keine Besitzer*innen mit Boxern teilnehmen, wird kein erhöhtes Risiko für Boxer festgestellt. Außerdem gibt es einige Studien, die keinen Zusammenhang zwischen der Rasse und der Wahrscheinlichkeit einer Allergie feststellten. Auch bezüglich der Fell- oder Augenfarbe gibt es nicht genug wissenschaftlichen Studien im Zusammenhang mit Allergien. Jeder Hund in jedem Alter und mit jeder Rasse kann eine Futtermittelallergie bekommen.

Quelle: In der 2009 veröffentlichten Erhebung zur Fütterung von Hunden und Katzen mit und ohne Verdacht auf eine Futtermittelallergie in Deutschland von Nicola Stephanie Becker wurden mehrere Studien zur Verbindung zwischen Rasse und Wahrscheinlichkeit einer Futtermittelallergie zusammengefasst. Zur Erbehung.

Symptome – Wie macht sich eine Futterallergie bei Hunden bemerkbar?

Dein Hund kratzt sich ständig und leckt seine Pfoten? Das können Anzeichen einer Futtermittelallergie sein. Hole dir einen tierärztlichen Rat ein, wenn dein Hund eines oder mehrere der folgenden Symptome zeigt. Die Symptome können auch Anzeichen für andere Erkrankungen sein, weshalb ein Besuch in der Tierklinik sinnvoll ist.

Die häufigsten Symptome bei einer Hundefutter Allergie

Juckreiz
ständiges Kratzen
Pfoten lecken
entzündete Hautstellen
Magen-Darm-Beschwerden
Fellverlust
Erbrechen
Durchfall

Allergietest beim Hund – Mit der Ausschlussdiät Allergien erkennen

Du vermutest eine Futterallergie bei deinem Hund? Eine Ausschlussdiät hilft dir dabei herauszufinden, ob dein Hund eine Allergie oder Unverträglichkeit hat. Außerdem ermittelst du mit einer Ausschlussdiät, welche Bestandteile im Futter deines Hundes allergische Reaktionen auslösen.

Während einer Ausschlussdiät fütterst du zuerst eine Proteinquelle und eine Kohlenhydratquelle, die dein Hund zuvor noch nicht bekommen hat. Wenn dein Hund keine allergischen Symptome zeigt, fügst du nach und nach weitere Zutaten hinzu. So findest du heraus, auf welche Inhaltsstoffe dein Hund allergisch reagiert. Es ist wichtig, dass du bei deinem Hund auf Veränderungen achtest und im Zweifel einen tierärztlichen Rat einholst. Weitere Informationen zur Ausschlussdiät beim Hund findest du in diesem Beitrag.

Ausschlussdiät mit Insekten

Füttere im Rahmen einer Ausschlussdiät eine Proteinquelle, mit der dein Hund bislang möglichst keinen Kontakt hatte. Verwende zum Beispiel unsere Sorte Hermetia Pur, welche als Nassfutter und Pulver erhältlich ist. Unser Hermetia Pur ist ein Ergänzungsfutter rein aus den Larven der schwarzen Soldatenfliege (Hermetia Illucens). Bitte beachte, dass ein Monoprotein allein nicht für eine ausgewogene Ernährung ausreicht. Füttere es daher nur während der Ausschlussdiät oder in Kombination mit anderen Futtermitteln.

Ausschlussdiät mit Alleinfutter

Als Alternative empfehlen wir unser Allergiker Nassfutter der Sorte Patentrezept. Es ist ein Alleinfuttermittel, das nur eine Handvoll Zutaten enthält. Die Hauptzutaten sind Insekten und Süßkartoffeln. Unser Patentrezept ist aufgrund seiner überschaubaren Zusammensetzung eine geeignete Option für eine Ausschlussdiät. Das Futter enthält alle Nährstoffe, die dein Hund benötigt und du kannst es auch nach der Ausschlussdiät dauerhaft füttern.

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Ist eine Hundefutter Allergie heilbar?

Eine Futtermittelallergie ist nicht heilbar. Medikamente lindern die Symptome, bekämpfen aber nicht die eigentliche Ursache. Deshalb ist eine Behandlung mit Medikamenten keine langfristige Lösung. Stattdessen kann ein geeignet zusammengesetztes hypoallergenes Hundefutter dazu beitragen, bekannte Allergieauslöser zu vermeiden. Dadurch können sich die Beschwerden deines Hundes im Verlauf bessern. Viele Hunde kommen nach einer erfolgreichen Futterumstellung langfristig gut zurecht.

Was bedeutet hypoallergenes Hundefutter?

Hypoallergenes Hundefutter ist für Hunde mit Futtermittelallergien oder Futtermittelunverträglichkeiten konzipiert. Es enthält Zutaten, die seltener allergische Reaktionen auslösen. Vermieden werden häufige Allergene wie Weizen, Soja oder bestimmte Fleischsorten. Trocken- und Nassfutter für Hunde mit Futtermittelallergien kann dazu beitragen, bekannte Allergieauslöser in der Ernährung zu vermeiden.

Häufige Allergieauslöser – Auf welches Futter reagieren Hunde am meisten allergisch?

Zu den häufigsten Allergie-Auslösern in Hundefutter zählen Fleisch (beispielsweise Rind, Huhn und Schwein) und Getreide (zum Beispiel Weizen). Einige Hunde haben auch eine Unverträglichkeit gegen Soja, Eier, Milch und Milchprodukte. Dein Hund kann gegen jeden Inhaltsstoff im Futter eine Allergie entwickeln. Häufig sind bestimmte Proteine die Auslöser für ständiges Kratzen und Verdauungsbeschwerden. Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Hund auf Kohlenhydrate und Fette reagiert, ist gering. Allergien gegen Aromastoffe oder Geschmacksverstärker sind ebenfalls selten.

Diese Zutaten sind für ein Allergiker Hundefutter geeignet

Eine allgemeingültige Aussage darüber, welche Zutaten in einem Allergiker Hundefutter enthalten sein sollten, ist nicht möglich. Es kommt immer auf die individuelle Situation des Hundes und seine Allergie-Auslöser an. Da häufig die Proteine Allergien auslösen, sollte Allergiker-Hundefutter nur eine ausgewählte Proteinquelle enthalten. Die folgenden Zutaten sind häufig in Allergiker-Futter enthalten, da viele Hunde diese gut vertragen. Wir haben besonders gute Erfahrungen mit Insekten und Süßkartoffel oder Reis gemacht.

Alternative Proteinquellen für Allergiker

Insekten
Pferd
Kaninchen
Lamm
Ente
Reh
Känguru
Strauß
Eier
Lupinen

Alternative Kohlenhydratquellen für Allergiker

Süßkartoffel
Amaranth
Erbsenstärke
Kartoffel
Quinoa
Hirse
Reis
Maniok/Tapioka
Pastinake

Auf diese Punkte solltest du bei einem Allergiefutter für Hunde achten

Allergiker Hundefutter sollte möglichst nur eine seltene Proteinquelle (Single- oder Monoprotein genannt) enthalten. Dadurch ist das Risiko einer allergischen Reaktion geringer.

Eine geringe Anzahl an Inhaltsstoffen ist sinnvoll.

Wenn du die Allergie-Auslöser deines Hundes kennst, dürfen diese nicht im Futter enthalten sein.

Das Futter sollte aus hochwertigen Zutaten bestehen und eine gute Verdaulichkeit aufweisen.

Unsere Empfehlung – Hypoallergenes Hundefutter mit Insekten

Unsere Erfahrung zeigt, dass viele Hunde mit Futtermittelallergien oder Futtermittelunverträglichkeiten Insektenfutter gut vertragen. Insekten sind eine hochwertige, ausgewählte Proteinquelle, die häufig für ernährungssensible Hunde eingesetzt wird. Unser Futter enthält Insekten als einzige tierische Zutat. Die Sorten Patentrezept und Schonkost haben wir speziell für ernährungssensible Hunde entwickelt. Unser Patentrezept überzeugt mit einer köstlichen Kombination aus Insekten und Süßkartoffeln. Die Sorte Schonkost enthält neben Insekten Reis als Basiszutat. Diese Kombinationen haben sich in der Praxis bei vielen ernährungssensiblen Hunden bewährt. Unser Insektenhundefutter wird von zahlreichen Hunden mit Futtermittelallergien und Futtermittelunverträglichkeiten gern gefressen und gut vertragen.

Kundinnen & Kunden mit glücklichen Hunden

Hundefutter für Allergiker – Selbst kochen oder Alleinfutter?

Du findest kein geeignetes Hundefutter für deinen Allergiker? Dann kannst du die Mahlzeiten für deinen Hund selbst kochen. Unsere Sorte Hermetia Pur enthält nur Insekten und ist eine geeignete Grundlage für individuelle Mahlzeiten. Es eignet sich gut zum Barfen mit Insekten. Zusammen mit Gemüse, Ölen und weiteren Zutaten bereitest du deinem Hund eine gesunde Mahlzeit ganz nach seinen Bedürfnissen zu. Weitere Infos zum Barfen mit Insekten und leckere Rezepte findest du in diesem Beitrag.

Beachte, dass die Zubereitung von selbstgekochtem Hundefutter sehr aufwendig ist. Es ist wichtig, dass dein Hund eine ausgewogene Mahlzeit mit allen notwendigen Nährstoffen erhält. Bei der Fütterung von selbst gekochtem Hundefutter kann es schnell zu einer Unter- oder Überversorgung kommen. Ein ausgewogenes hypoallergenes Alleinfuttermittel erleichtert die bedarfsgerechte Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen.

Das solltest du beachten – Fehler bei der Fütterung von Allergikern

Das aktuelle Futter ist nicht für Allergiker geeignet. Beispielsweise sind mehrere tierische Proteinquellen enthalten. Achte genau auf die Zusammensetzung.

Der Hund hat etwas gefressen, was er nicht verträgt. Dies passiert zum Beispiel, wenn er Essensreste findet oder am Futter eines anderen Haustieres nascht.

Der Hund bekommt Leckerlis, die er nicht verträgt. Auch Snacks und Leckerlis lösen allergische Reaktionen aus. Schon kleinste Mengen reichen aus, um Symptome hervorzurufen. Reagiert dein Hund empfindlich auf Rinderprotein, gib ihm keine Rinderohren zum Knabbern. Nur wenn bekannte Allergieauslöser konsequent vermieden werden, können sich die Beschwerden langfristig bessern. Wenn du nicht auf eine leckere Belohnung für deinen Hund verzichten möchtest, empfehlen wir dir unsere Softsnacks für Allergiker.

Der Hund bekommt selbst gekochtes Futter. Die Ernährung des Hundes ist komplex und aufwendig. Bekommt der Hund dauerhaft selbst gekochtes Futter, besteht die Gefahr, dass er nicht alle nötigen Vitamine und Mineralstoffe erhält. Für eine Ausschlussdiät von einigen Wochen ist dies unproblematisch. Langfristig empfehlen wir die Verwendung eines hochwertigen Alleinfuttermittels, da hier die Nährstoffe optimal aufeinander abgestimmt sind.

Der Hund hat keine Futtermittelallergie. Auch Umwelt- oder Kontaktallergien lösen Juckreiz und ständiges Kratzen aus. Die Umstellung auf ein anderes Futter ist dann in der Regel nicht zielführend. Weitere Infos über Kontakt- und Umweltallergien beim Hund findest du in diesem Beitrag.

Der Hund bekommt zu wenig Zeit für die Futterumstellung. Bei einer Umstellung des Futters treten ähnliche Symptome wie bei einer Allergie auf. Am Anfang sind Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden nicht ungewöhnlich. Eventuell reagiert der Hund nicht allergisch auf das neue Futter, sondern hat Probleme bei der Umstellung. Hunde benötigen Zeit, um sich an ein neues Futter zu gewöhnen. Gib deinem Hund bei der Umstellung auf ein Allergikerfutter daher genügend Zeit.

Die 9 häufigsten Fragen zu Hundefutter für Allergiker

Hypoallergenes Hundefutter ist neu für dich und deinen Hund? Wir beantworten dir neun Fragen zu hypoallergenem Hundefutter. Solltest du weitere Fragen haben, kannst du dich jederzeit gern bei uns melden.

Kann man hypoallergenes Hundefutter dauerhaft füttern?

Unsere Sorten Patentrezept und Schonkost sind Alleinfuttermittel. Das Futter versorgt deinen Hund mit allen Nährstoffen, die er benötigt. Unser Futter kannst du also dauerhaft füttern.

Welches Futter ist das beste für Allergiker Hunde?

Welches hypoallergene Hundefutter das Beste ist, hängt von der individuellen Geschichte deines Hundes ab. Für Hunde, die auf Getreide allergisch reagieren, ist ein getreidefreies Hundefutter am besten. Hunde mit einer Allergie gegen Rind oder Schwein bekommen am besten ein Futter ohne diese Bestandteile.

Welches Hundefutter löst am wenigsten Allergien aus?

So genanntes hypoallergenes Hundefutter mit wenigen Zutaten kann für ernährungssensible Hunde eine geeignete Wahl sein. Das Futter sollte keine typischen Allergene wie Weizen oder Rindfleisch enthalten. Hundefutter mit hydrolysierten Proteinen kann ebenfalls eine geeignete Option sein. Werden bekannte Allergieauslöser konsequent vermieden, können sich die Beschwerden im Verlauf bessern.

Eignet sich jedes hypoallergene Futter für meinen allergischen Hund?

Nicht jedes hypoallergene Futter ist für deinen Hund geeignet. Am besten testest du mit einer Ausschlussdiät, auf welche Bestandteile dein Hund reagiert. Wähle dann ein hypoallergenes Hundefutter, das für deinen Hund geeignet ist. Weitere Informationen über eine Ausschlussdiät beim Hund findest du in diesem Beitrag.

Wie macht sich eine Futterallergie beim Hund bemerkbar?

Eine Futterallergie zeigt sich durch Juckreiz (beispielsweise an den Pfoten), Hautrötungen und Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Erbrechen. Falls dein Hund eines oder mehrere dieser Symptome zeigt, könnte er eine Allergie gegen sein Futter haben. Lasse deinen Hund in der Tierklinik untersuchen. Diese Symptome können auch Anzeichen für weitere Erkrankungen sein.

Gegen welchen Inhaltsstoff in Hundefutter sind Hunde am häufigsten allergisch?

Viele Hunde reagieren auf die Proteine im Hundefutter. Daher ist Hundefutter herkömmlichen Proteinquellen wie Rind, Huhn oder Schwein meist nicht für Allergiker geeignet. Aber auch Weizen, Mais und Soja können Allergien auslösen. Wenn du das Gefühl hast, dass dein Hund auf sein Futter reagiert, könnte ein spezielles Futter sinnvoll sein. Nichts ist frustrierender, als zu sehen, dass der geliebte Hund leidet. Eine Futteranpassung bringt oft Erleichterung für dich und deinen Hund.

Kann ein gesunder Hund auch hypoallergenes Futter fressen?

Unser Futter ist auch für gesunde Hunde geeignet. Die Insekten verleihen dem Futter eine leckere nussige Note. Außerdem enthält das Futter alle notwendigen Nährstoffe. So kann auch dein gesunder Hund unser Insektenfutter genießen.

Eignet sich hypoallergenes Hundefutter auch als Seniorenfutter?

Unser Insekten Hundefutter ist auch für ältere Hunde geeignet. Es erfüllt die Nährstoffanforderungen eines Alleinfuttermittels und kann auch an ältere Hunde verfüttert werden. Einige unserer Kund*innen dürfen wir schon lange bei der Versorgung ihres Hundes unterstützen. Viele ältere Hunde fressen unser Futter gerne und vertragen es gut.

Wie stelle ich auf ein hypoallergenes Hundefutter um?

Hunde mit Allergien reagieren meist sehr sensibel auf neues Futter. Wir empfehlen eine langsame und schrittweise Umstellung des Futters. Gib deinem Hund für die Umstellung mindestens 14 Tage Zeit. Erhöhe die Futtermenge jeweils erst nach drei bis vier Tagen. Teile das Futter auf drei bis vier Mahlzeiten am Tag auf, um deinem Hund die Futterumstellung zu erleichtern. So kann sich dein Hund schrittweise an das neue Futter gewöhnen.

Tag 1-2:
25 % Ofrieda

Tag 3-4:
50 % Ofrieda

Tag 5-6:
75 % Ofrieda

Ab Tag 7:
100 % Ofrieda

Bei massiven akuten Beschwerden kann eine sofortige Futterumstellung nach tierärztlicher Rücksprache sinnvoll sein. Durch die schnelle Umstellung kann der Kontakt mit bekannten Allergieauslösern vermieden werden. Dadurch können sich Beschwerden wie Juckreiz oder Verdauungsprobleme im Verlauf verbessern.

Bitte beachte, dass bei einer Futterumstellung ähnliche Beschwerden wie bei einer Unverträglichkeit auftreten. Durchfall oder Blähungen sind bei einer Futterumstellung nicht ungewöhnlich. Gib deinem Hund daher viel Zeit, um sich an das neue Futter zu gewöhnen. Erst nach mehreren Wochen kannst du beurteilen, ob dein Hund das neue Futter verträgt. Weitere Infos zur Futterumstellung findest du hier.

Unsere Empfehlung für Hunde mit Futtermittelallergien und Futtermittelunverträglichkeiten

Für Hunde mit Allergien und Unverträglichkeiten empfehlen wir unser Insektenfutter. Durch die ausgewählten Zutaten eignet sich unser Insektenfutter besonders für ernährungssensible Hunde. Durch ausgewählte Zutaten können Hunde mit Allergien ihr Futter wieder genießen. Probiere jetzt unser Insektenfutter.