Manche Menschen möchten sich Insektenprotein für den „Notfall“ aufsparen, falls der Hund irgendwann gar nichts anderes mehr verträgt. Schließlich wird es häufig als alternative Proteinquelle eingesetzt und oft als „letzte Rettung“ für Hunde mit Allergien angesehen. Der Gedanke, bei der Wahl der Proteinquelle eine bestimmte Reihenfolge einhalten zu müssen, ist jedoch ein Irrtum. Ob dein Hund im Laufe seines Lebens Allergien entwickelt, lässt sich nicht vorhersagen. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es keine allgemeine Empfehlung, Insektenprotein bis zu einem bestimmten Zeitpunkt aufzusparen. Zudem gibt es mittlerweile zahlreiche weitere Fütterungsoptionen, darunter hydrolisierte Diätfuttermittel sowie vegetarische und vegane Alternativen, die je nach Hund geeignet sein können.